„Käsefüße“ sind ein weit verbreitetes Problem. Jeder Dritte hat es – zumindest zeitweise. Doch wie entsteht der unangenehme Fußgeruch eigentlich?
Natürliche Transpiration
Schwitzen ist ein natürlicher Vorgang, der im Wesentlichen dazu dient, unsere Körpertemperatur zu regulieren. An den Füßen befinden sich 400-600 Schweißdrüsen pro Quadratzentimeter. So viele wie sonst nur auf der Stirn, den Handflächen oder den Achselhöhlen. Das Schwitzen an den Füßen hat jedoch noch eine weitere wichtige Funktion. Der Körper kann über die Füße Schadstoffe sowie überflüssige Säuren ausscheiden. Oft werden die Füße deshalb auch als "zweite Niere" bezeichnet.
Die Bakterien auf der Haut
Mikroorganismen auf der Haut zersetzen den Schweiß, wodurch unter anderem Amine, Buttersäure, Kapron- und Kaprylsäure entstehen. Diese Verbindungen sowie die über den Schweiß ausgeschiedenen Säuren bilden die Basis für den Fußgeruch. Während der Schweiß an anderen Körperstellen meist schnell verdunstet, bildet sich an den Füßen durch oftmals luftundurchlässiges Schuhwerk und langes Schuhetragen ein feuchtwarmes Klima, in dem sich auch solche Bakterien vermehren, die nicht zur normalen Hautflora gehören.
Bioleo "Schuh und Du" ist das erste basische Schuhpulver, das die Säuren neutralisiert und so dem unangenehmen Fußgeruch vorbeugt. Der entscheidende Vorteil gegenüber Fußpuder und Einlegesohlen ist, dass das Pulver die Poren der Haut nicht verstopft. Dadurch wird die natürliche und notwendige Transpiration nicht behindert — und dennoch entstehen keine unangenehmen Gerüche mehr.